Jeder Letzter-Begleiter ist ein Unikat.
Und wenn dann doch mal etwas nicht so läuft wie geplant?
Dann gibt es eine Sonderbehandlung für einen besonderen Menschen.
Das kann auf Ihren Wunsch hin geschehen - oder weil es sich "plötzlich so ergibt".
Hier zeigen wir Ihnen unsere Herzensangelegenheit.
Wir legen immer mindestens eine „Reserve“ der Kremation bei – falls mal etwas sein sollte.

Die Geschichte von Ring ASKA

Wir legen immer mindestens zwei Rohlinge der Kremation bei – eine sogenannte „Reserve“, falls mal etwas sein sollte.

Einer der Rohlinge für Ring Aska ist wärend der Kremation aufgebrochen.
Das passiert selten – hier ist es passiert.
Statt nun auf die Reserve zurückzugreifen, sagte die Angehörige: Das soll wohl so sein. Und ließ den Ring durch unsere Goldschmiede umarbeiten.

Wir betteten den gebrochenen Ring in einen „Unterring“ aus 925er Silber.

Die Lücke schlossen wir und veredelten sie mit einem Diamanten.

Kann es schöner sein?

So hat der Letzte-Begleiter hier nochmal gezeigt, dass er aktiv auf den schwersten Wegen begleitet. Und hat sich selbst zum einmaligen Erinnerungsstück mit besonderer Geschichte dahinter gemacht.

Letzter-Begleiter - Einzelstück auf Basis von Ring Aska. Hier mit Diamant
Letzter-Begleiter - Einzelstück auf Basis von Ring Aska. Der gebrochene Ring - wir haben die Lücke geschlossen und etwas ganz Besonderes draus gemacht.
Letzter-Begleiter - Einzelstück auf Basis von Ring Aska. Der gebrochene Ring - wir haben die Lücke geschlossen und etwas ganz Besonderes draus gemacht.
Letzter-Begleiter - Einzelstück auf Basis von Ring Aska. Der gebrochene Ring - wir haben die Lücke geschlossen und etwas ganz Besonderes draus gemacht.
Letzter-Begleiter - Einzelstück auf Basis von Ring Aska. Der gebrochene Ring - wir haben die Lücke geschlossen und etwas ganz Besonderes draus gemacht.